Ökologisches Wohnen heißt nicht nur, den Müll zu trennen und Energiesparlampen zu verwenden. Als Einzelner kann man viel mehr tun.
Ökologisches wohnen heißt Energie sparen
Wer in einer Mietwohnung oder in einem gemieteten Haus wohnt, kann jedoch auch einiges tun, um ökologischer zu wohnen. Energie kann man quasi überall sparen. Neben eingespartem Geld hat man auch noch etwas für die Umwelt getan. Jeder kann sich in Deutschland seinen Stromanbieter frei wählen. Für Ökobewusste bietet sich deswegen unbedingt ein Ökostromanbieter an. Oft sind diese nicht bedeutend teurer als die konventionellen Anbieter.
Gut für die Gesundheit
Wer ökologisch wohnt, ist kein weltfremder Biofanatiker. Er denkt nur an die Umwelt und an seine Gesundheit. Wer in einem mit Schimmel belasteten Haus wohnt oder gar Asbest in den Wänden hat, sollte sich schnellstmöglich nach einer neuen Wohnung umsehen. Asbest kann sehr gefährlich sein und erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken.
Alltagsgewohnheiten umstellen
Die kleinen Dinge machen den großen Unterschied. Wer viel Wasser sparen will, sollte in seiner Toilette eine Spülstopptaste einbauen und einen Duschkopf mit Niederdruck installieren. Statt mit der Hand zu spülen, spart man durch einen richtig eingesetzten Geschirrspüler, viel Wasser. Auch kann man durch einige Tricks energiesparend kochen. Ein Wasserkocher verbraucht weniger Strom als ein Topf auf dem Herd. Wer einen Topf benutzt, sollte nie den Deckel vergessen. Kochplatten kann man rechtzeitig abschalten, um die Nachwärme zu nutzen. Den Kühlschrank regelmäßig abzutauen, spart viel Strom. Fahren Sie für ein paar Wochen in den Urlaub? Dann schalten Sie Ihren Kühlschrank komplett ab. Lassen Sie aber unbedingt die Tür offen, da der Kühlschrank sonst schimmelt.
Tipps für ökologisches Wohnen gibt es viele. Halten Sie Augen und Ohren offen und hören Sie auf Ihren gesunden Menschenverstand – der Umwelt und ihrem Geldbeutel zuliebe.


