Gartenmöbel sind stets äußeren Einflüssen ausgesetzt und müssen somit einer intensiven Gartenmöbel Pflege unterzogen werden
Gartenmöbel aus Holz
Der Winter hinterlässt bei ungeschützten Gartenmöbeln meist unschöne Spuren. Um Holztisch, Stühle und Liege wieder aufzubereiten, benötigt man Teaköl (Mischung aus Feinölen) und eine Schleifmaschine beziehungsweise Schleifpapier. Rauen Sie die Oberfläche der Holzmöbel solange auf, bis die Verwitterung entfernt ist. Danach sollte das Möbelstück gründlich abgestaubt werden, da sonst das Öl nicht aufgebracht werden kann. Hat das Holz eine grünliche Färbung angenommen, ist eine zusätzliche Behandlung mit einem Mittel gegen Moos oder Algen empfehlenswert.
Gartenmöbel aus Metall
Möbel aus Metall sind am Widerstandsfähigsten. Spezielle Schutzlacke verhindern das Anlaufen der Gegenstände und schützen vor Korrosionen, die temperaturbedingt vorkommen können. Frisst sich der Rost doch einmal durch die Lackschicht, ist ein erneutes Auftragen notwendig. Hierzu bürsten Sie die Rostpartikel ab und befreien anschließend das Metall mit einem Metallreiniger vom Altlack. Ist die Oberfläche gesäubert, können Sie den Metalllack aufpinseln oder aufsprühen. Eine zweite oder dritte Schicht ist bei diesem Vorgang sinnvoll.
Auch Gartenmöbel aus Kunststoff können nach dem Winter mit Verschmutzungen und Grauschleier übersäht sein. Eine gründliche Reinigung mit Gartenschlauch und Seife ist erforderlich. Um die Möbel im alten Glanz erstrahlen zu lassen, gibt es diverse Produkte zur Gartenmöbel Pflege. Meist sind dies Pasten zum Polieren, die aus Bienenwachs, Fettsäure-Ester und verschiedenen Ölen bestehen. Kunststoffreiniger findet man im Baumarkt und diversen Drogerien, manchmal sogar im Supermarkt.


