Längst ist die klassische Glühbirne in Sachen Umweltverträglichkeit überholt. Der neue Trend heißt Energiesparlampe. Doch was sind die Vorteile?
Investition zahlt sich aus
Auch wenn eine Energiesparlampe teurer als eine herkömmliche Glühbirne ist, hat sich die Investition nach spätestens einem Jahr gelohnt. Der Vorteil der Energiesparlampen gegenüber
herkömmlichen besteht in ihrer hohen Lichtausbeute von zirka 60 lm/W. Normale Glühbirnen haben eine geringere Ausbeute, sie bieten lediglich 12 bis 15 lm/W und wandeln weniger als 2 Prozent des Stroms in Licht um. Der Vorteil liegt also auf der Hand, der geringere Stromverbrauch, die hohe Lichtausbeute und die hohe Lebensdauer.
Packungsangaben beachten
Achten sie beim Kauf auf die Lebensdauer der Lampe. Die Packung gibt Aufschluss darüber, wie lange sie hält, je nach Qualität kann sie 5.000 bis 15.000 Stunden halten. Eine herkömmliche Glühbirne hat nur eine durchschnittliche Lebensdauer von circa 1000 Betriebsstunden. Der Irrglaube, das Energiesparlampen eine verkürzte Lebensdauer durch das An- beziehungsweise Ausschalten haben, ist falsch, bei früheren Modellen war dies der Fall, die heutigen Modelle sind dadurch nicht mehr beeinflussbar.
Welche Lichtfarbe?
Um im Wohnbereich für ein angenehm stimmungsvolles Licht zu sorgen, sollte man die Lichtfarbe warmweiß beziehungsweise extra warmweiß wählen. Diese Lampen sind unter der Bezeichnung 827 oder 2700 Kelvin zu finden.
Nicht die billigsten Modelle wählen
Wer seinen Haushalt oder sein Büro mit Energiesparlampen ausrüsten möchte, sollte also auf die Lebensdauer und die Lichtfarbe acht geben. Teure Energiesparlampen sind meist hochwertiger, deshalb sollten sie sich mindestens für das mittlere Preissegment entscheiden, um eine hohe Lebensdauer der Energiesparlampe zu gewährleisten.


