Eine Bürstenmassage peelt, entspannt und regt den Kreislauf an. Das Beste: Man kann sie selbst bei sich zuhause durchführen.
Bürste oder Naturschwamm?
Zwar hat die Bürstenmassage ihren Namen vom gleichnamigen Massagegerät erhalten, es eignen sich jedoch auch andere Materialien aus rauem Naturfasergewebe, etwa Hanf-, Sisal- oder Luffaschwämme. Sie alle können entweder in trockenem oder feuchtem Zustand eingesetzt werden. Entscheidet man sich dennoch für die klassische Bürste, sollte diese so ausgesucht werden, dass sie auf die persönliche Hautsensibilität abgestimmt ist. Geeignete Bürsten enthalten nur Naturhaar, das sehr weich und angenehm auf der Haut ist. Dennoch muss sie zielgerichtet und fachkundig eingesetzt werden, um keine Verletzungen hervorzurufen.
Um die Wirkung der Bürste zu verstärken, kann zusätzlich ätherisches Öl eingesetzt werden.
Vielfältige Wirkungen
So eine Bürstenmassage hat mehr positive Effekte als man meinen möchte. Neben der entspannenden Wirkung, löst sie Verspannungen und verkrampfte Muskeln. Durch die kreisenden Bewegungen wird das vegetative Nervensystem beruhigt, eine gestresste Seele kommt zur Ruhe. Doch auch die Gesundheit profitiert: Die Durchblutung wird gefördert und der Kreislauf läuft auf Hochtouren, was sich auch an einer leicht geröteten Haut ablesen lässt. Auch für Kosmetikanwendungen ist eine Bürstenmassage ideal. Durch die kreisenden Bewegungen entsteht ein peelender Effekt. Die Haut wird von toten Hautschüppchen berfreit und sanft gereinigt. Manche schwören gar auf Bürsten, wenn es um die Bekämpfung von Cellulite geht. Hierbei sind die Wirkungen aber eher gewünschter als tatsächlicher Natur.
Massage zuhause selbst durchführen
Wer Geld sparen möchte, kann eine Bürstenmassage auch ganz leicht zuhause durchführen.


