Eine Ayurvedamassage bewirkt nicht nur Entspannung und Wohlbefinden, sondern therapiert sogar körperliche Gebrechen.
Sich Zeit nehmen
Kaum jemand von uns hat noch die Zeit für einen feucht-fröhlichen Freundinnenabend, eine ausgiebige Shoppingtour oder den Genuss eines guten Buchs. Arbeit, Verpflichtungen und die alltäglichen Notwendigkeiten scheinen immer wichtiger zu werden und mehr und mehr Platz in unserem Leben einzunehmen. Genau hier setzt Ayurveda an. Nach der eigentlichen Massage ist es unerlässlich, ein langes Schaumbad zu nehmen, einen längeren Spaziergang durch die Natur zu unternehmen oder sich einfach eine längere Ruhephase zu gönnen, um die vielfältigen Wirkungen der Massage nicht sofort wieder aufzuheben.
Die Marma-Punkte
Die sogenannten Marma-Punkte spielen eine große Rolle bei der Ayurvedamassage.
Abhyanga-Öl-Massage
Die tägliche Massage unter der Verwendung verschiedenster Öle ist ein wesentlicher Bestandteil der
ayurvedischen Lebenweise. Ob man sich dabei selbst massiert oder die sanften Berührungen vom Partner ausführen lässt, ist völlig egal.
Ideal ist es natürlich, wenn Sie eine Ayurvedamassage von einem Profi durchführen lassen, denn dieser kennt auch die heilenden Marma-Punkte. Dann kommen sie auch in den Genuss der zahlreichen Wirkungen. So wird man mit einer gesunden und leuchtenden Haut belohnt, die prall und voller Feuchtigkeit ist. Daneben wird die Hautzirkulation verbessert, das Nervensystem wird gestärkt und auch die Verdauung erhält positive Impulse.


