Mit unserem kleinen Kurs in High Heels tragen, werden auch Sie zur Höhen-Meisterin.
Tipps für's High Heels tragen
Damit auch Sie in die Kunst, Absätze zu tragen, eingeführt werden, haben wir einige Regeln und Tipps zusammengestellt, sodass auch Sie zur High-Heel-Meisterin werden.
Welcher Schuh passt zu mir?
Den Anfang unseren kleinen Kurses bildet der Kauf des richtigen Schuhs. An oberster Stelle steht hierbei die Passform. Ist der Schuh zu eng und werden die Zehen eingequetscht, ist das keine gute Voraussetzung für einen grazilen Gang. Zudem drohen auf Dauer Sehnen- und Fußschäden. Zu groß gewählte Schuhe sind ebenfalls eine schlechte Wahl, da Sie hier mehr schleichen als schreiten. Für Anfängerinnen eignen sich Slingpumps oder Stiefel, durch die sichergestellt wird, dass der Schuh nicht auf offener Straße verloren geht.
Nicht jeder Absatz ist perfekt
Besitzen Sie bereits ein wenig High-Heel Erfahrung sollten Sie dennoch Wert auf die richtigen Schuhe legen, denn der perfekte Absatz komplettiert das Outfit oder kann es bei einer Fehlentscheidung sogar völlig ruinieren. Auch die Figur ist nicht ganz unwichtig. So sollten kurvigere Frauen hohe und spitze Absätze tragen, um ihrer Silhouette einen grazileren Anstrich zu verleihen. Große Damen sollten hohe Höhen hingegen vermeiden, um nicht wie eine Giraffe daherzukommen. Pumps mit einer mittleren Absatzhöhe sind ideal. Für Frauen mit langen Beinen und Armen eignen sich am besten Plateauschuhe, aber auch klassische Pumps sind, beispielsweise zu Jeans eine gute Wahl.
Für das erste Danach vorsorgen
Bevor Sie nun in Ihre neuen Stilettos steigen, legen Sie noch einen Boxenstop in der Drogerie ein, denn Sie müssen für das Danach vorsorgen. Blasen und rote Zehen sind keine Seltenheit, wenn Sie das erste Mal in Ihrem Leben High Heels tragen.
- Gel-Polster
- Anti-Blasen-Stift
- Fußpuder
- Blasenpflaster
Der Anti-Blasen-Stift ist vor allem aus dem Wandererbereich bekannt. Er wirkt durch den Inhaltsstoff Hirschhorntalg vorbeugend gegen Entzündungen, Blasen und Reizungen jeglicher Art. Er wird einfach auf den Fuß aufgetragen. Wird der Schuh länger getragen, sollte öfter nachgelegt werden. Ähnlich wie der Anti-Blasen-Stift beugt auch Fußpuder Blasen vor, die durch Reibung von Fuß und Schuh entstehen könnten. Wenn alles nichts genützt hat und Sie dennoch Blasen haben, wirken Blasenpflaster. Es wird auf die trockene Haut gegeben, verbleibt an Ort und Stelle, bis es nach einigen Tagen von selbst abfällt. Auf keinen Fall sollten Sie die Blasen aufstechen, da sonst Keime und Bakterien eindringen und hässliche Entzündungen verursachen können.


