Was muss man tun, um Stylist werden zu können, erfahren Sie hier!
Die Arbeit am Set
Besonders aufregend wird es, wenn es darum geht, die Models für eine Modestrecke in einem Magazin in Szene zu setzen. Dies ist nämlich nicht Aufgabe des Fotografen, sondern des Stylisten und dessen Team. Modemagazine buchen dafür nur selten Menschen von außerhalb, sondern haben meist eigenes Personal für diese Angelegenheit.
Jeder Job bei einem Fotoshooting beginnt mit einem Briefing, in welchem die Formalitäten geklärt werden. Hierbei geht es darum, welche Deadline eingehalten werden muss, welche Models gebucht werden sollten, was die Hauptaussage der Strecke sein soll, welche Trends vertreten und welche Materialien eingesetzt werden sollten.
Telefonieren, buchen, stylen
Danach folgt das sogenannte „Shopping“. Hier muss der Stylist aber nicht einkaufen, sondern eher telefonieren. Er hängt in dieser Zeit an der Telefonstrippe, ruft Modelagenturen und Designer an, um das „Rohmaterial“ zu besorgen. Wohingegen Models bezahlt werden müssen, sind die teuren und wertvollen Kleidungsstücke meist nur Leihgaben der Designer. Mit denen vereinbart der Stylist Termine für die Kleiderwahl und bestimmt die Outfits. Ist dies getan, so werden die Outfits perfekt vorbereitetet. Hierzu gehört das Bügeln, feststecken und das Herauslegen der Accessoires. Was danach folgt, nennt sich „Fitting“.
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