Mönchspfeffer kommt nicht nur bei Regelschmerzen zum Einsatz, auch bei Beschwerden in den Wechseljahren leistet er hilfreiche Dienste.
Das Hauptanwendungsgebiet von Mönchspfeffer ist das prämenstruelle Syndrom aber auch Beschwerden während er Wechseljahre. So wird er zur Bekämpfung von heftigen Bauchschmerzen, Stimmungsschwankungen und Wassereinlagerungen genutzt. Mönchspfeffer kann Brustspannen, Schmier- und Zwischenblutungen vermindern oder sogar beseitigen. Diese Pflanze wird seit Langem zur Regulation des weiblichen Zyklus genutzt. Verwendet werden die getrockneten Früchte (Steinbeeren), verabreicht wird sie in Tees, Kapseln und Tabletten.
NebenwirkungenDie Nebenwirkungen sind äußerst gering einzustufen. Gelegentlich können Hautausschläge auftreten, die sofortiger Unterbrechung der Einnahme verschwinden. Auch sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Mönchspfeffer kommt gerade in der frühen Phase der Wechseljahre zum Einsatz.
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