Cialis mit dem Wirkstoff Taladafil ist die günstige Schwester von Viagra mit nur sehr geringen Nebenwirkungen.
Cialis, auch als Wochenend- oder Urlaubspille bekannt, ist ein auf dem Wirkstoff Tadalafil basierendes Arzneimittel und wird zur Behandlung von Potenzstörungen des Mannes eingesetzt. Die Ursachen für Potenzstörungen sind vielfältig, bei Männern über 50 Jahren jedoch häufig erste Anzeichen für Erkrankungen, wie Hypertonie (Bluthochdruck) oder Arteriosklerose (Arterienverkalkung).
Bei Patienten unter 35 sind die Ursachen für Potenzstörungen häufig in der Seele zu suchen. Beruflicher Stress oder angespannte familiäre Situationen schlagen sich auf die Potenz nieder. Daher sollte vor der Behandlung mit Cialis abgeklärt werden, ob die Erektionsstörung psychologischer oder physiologischer Natur ist und die Therapie mit Cialis sinnvoll ist.
Niedrige Dosierung
Cialis erzielt trotz niedriger Dosierung eine hohe Wirksamkeit mit einer lang anhaltenden Wirkdauer. Im Vergleich zu ähnlichen Präparaten treten bei Cialis aufgrund der niedrigen Dosierung nur geringe Nebenwirkungen auf. Cialis eignet sich demnach sehr gut für Patienten, die zum ersten Mal Medikamente zur Behandlung von Potenzstörungen einnehmen. Cialis selbst besitzt keine sexuell stimulierende Wirkung.
Unterschiede zu Viagra
Im Gegensatz zu Viagra ist die Einnahme einer einzigen Filmtablette ausreichend, um zu einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion zu gelangen. Nach der Einnahme kann die Wirkung der Pille bis zu 24 Stunden anhalten, daher wird sie umgangssprachlich auch oft als Wochenendpille bezeichnet. Nach der Einnahme des Medikaments treten im Unterschied zu anderen potenzfördernden Mitteln nur sehr geringe Nebenwirkungen auf. Durch den Wirkstoff Tadalafil schränkt Cialis, anders als Viagra, die Fähigkeit aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen nicht ein. Daher kann Cialis auch ohne Weiteres über einen längeren Zeitraum hinweg bedenkenlos eingenommen werden.
Risiken und Nebenwirkungen von Cialis
Mögliche Nebenwirkungen von Cialis können Kopfschmerzen, Muskelschmerzen oder Hautrötungen sein. Für Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen, wie Herzleiden oder Lebererkrankungen, ist Cialis aber nicht geeignet. Sollte dennoch nicht von der Einnahme des Medikaments abgesehen werden, drohen im Ernstfall schwerwiegende Folgeschäden. Auch bei einer Überdosierung kann Mann die Schattenseiten von Cialis zu spüren bekommen. So verursacht das Medikament in manchen Fällen eine schmerzhafte Dauererektion, die sofortiger, ärztlicher Behandlung bedarf.
Cialis nur auf Rezept
Cialis ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und muss daher vom behandelnden Arzt verschrieben werden. Dies erfolgt in der Regel erst nach gründlicher Untersuchung und einer Erhebung der Krankenvorgeschichte. Nur bei vorliegender diagnostizierter Erektionsstörung werden die Kosten des Potenzmittels von den Krankenkassen übernommen.


