Bei Halsschmerzen empfahl bereits unsere Oma ein Glas heiße Milch mit Honig. Aber was sollten Sie bei der Zubereitung beachten?
Bereits die Römer kannten die heilsamen Kräfte des Honigs. Heute kennt man mehr als 180 verschiedene Substanzen, die den Honig so besonders machen. Neben Entzündungshemmern enthält der süße Stoff auch die sogenannten Inhibine, die in der Lage sind, das Wachstum von Keimen zu hemmen. Zu den wichtigsten Inhibinen gehören die Flavonoide – eine Art natürliches Antibiotikum.
Doch wenn man von den vielen positiven Eigenschaften des Honigs profitieren möchte, sollte man einige Verhaltensweisen einhalten. So empfiehlt es sich, den Honig erst in die Milch oder den Tee einzurühren, wenn diese Trinktemperatur erreicht haben. Denn durch die Hitze (ca. 40 Grad sollten nicht überschritten werden) werden die wertvollen Honigenzyme zerstört, da sie sehr temperaturempfindlich sind.
Doch nicht nur der Honig selbst trägt Einiges dazu bei, dass die Erkältungsbeschwerden schneller abklingen.


