Arnika ist eine Heilpflanze, die vor allem gegen Entzündungen, Prellungen und Schwellungen angewandt wird.
Das Allheilwundermittel
Im Laufe der Jahre hat sich auch heraus gestellt, dass Arnika neben seiner entzündungshemmenden Wirkung auch bei Arthritis oder Venenentzündungen im Kniegelenk helfen kann und die Schmerzen bei Rheumaerkrankungen dezimiert. Die Bergblume ist damit eine regelrechte Wunderwaffe und kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Nur in den seltenen Fällen zeigt Arnika Nebenwirkungen. Im Allgemeinen gilt die Pflanze mit den gelben Blüten als besonders gut verträglich.
Nebenwirkungen
Das Engelskraut, wie es die alten Germanen nannten, ist in der Regel unbedenklich. Manchmal kann Arnika allerdings allergische Reaktionen hervorrufen. Diese äußern sich in Hautschwellungen.
Dosierung und Einnahme
Arnika gibt es als Tinktur, Globuli oder Cremes. Auch Arnikatee gibt es in der Apotheke zu kaufen. Vor einer langfristigen Behandlung mit Arnika wird allerdings gewarnt. Daher sollten Sie die Heilpflanze auch nicht über Wochen hinweg in Selbstmedikation einnehmen. Ziehen Sie den Rat eines Arztes für Alternativmedizin oder eines Heilpraktikers hinzu.


