Eine Singleversteigerung findet normalerweise online statt. Doch Vorsicht, es lauern böse Fallen.
Sogenannte Singleversteigerungen oder Singlebasare stellen den zurzeit neusten Trend der Partnervermittlung dar. Ursprünglich auf kleine Volksfeste oder Charity Veranstaltungen beschränkt, kann sich nun jeder seinen Traumpartner im Internet ersteigern. So funktioniert’s: Ähnlich wie bei herkömmlichen Versteigerung im Internet ist hier zunächst eine Anmeldung bei dem Anbieter erforderlich.
Angemeldete Nutzer haben daraufhin die Möglichkeit an entsprechenden Singleversteigerungen teilzunehmen. Dabei kann innerhalb eines festgelegten Auktionszeitraums die E-Mail-Adresse des Traumpartners mit dem Ziel ersteigert werden, ein hoffentlich unvergessliches Date zu erleben. Selbstverständlich kann jeder Single auch seine eigenen Daten zur Versteigerung freigeben.
Böse Überraschungen vermeiden
Ein besonderer Spieleffekt wird dadurch erzielt, dass der versteigernde Nutzer regelmäßig vorher darüber entscheiden darf, wer auf seine Daten bieten darf und wer nicht. Auf diese Weise kann bereits vor dem Beginn der Auktion festgelegt werden, mit wem ein mögliches Date überhaupt zustande kommen soll. Diese Option erscheint sehr sinnvoll, da sich nur so "böse Überraschungen" effektiv vermeiden lassen.
Blind Dates durch Überraschungs-Auktionen
Wer den Reiz des Unbekannten sucht, kann auch an sogenannten "Überraschungs-Singleversteigerungen" teilnehmen. Dabei weiß der Bieter zunächst nicht, auf welchen anderen Single er während der Auktion bietet. Die Auflösung erfolgt erst nach Auktionsschluss. Diese Art der Singleversteigerung ist dem klassischen Blind Date sehr ähnlich und bietet erhöhte Spannung für alle Beteiligten.
Traumpartner: Gesucht - gefunden - ersteigert!
Durch das Auktionssystem erhalten entsprechende Singlebasare einen gewissen spielerischen Reiz, durch den sie sich positiv von den überkommenen Singleportalen abheben.


