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Kosten und Gebühren

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Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema Weiterbildung beschäftigt hat, weiß, dass Lernen eine teure Angelegenheit werden kann. Weisen die meisten Angebote der Volkshochschulen noch relativ moderate Preise auf, können gerade berufliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mitunter erhebliche Kosten verursachen. Entgelte von mehreren hundert Euro für Lehrgänge und Kurse sind eher die Regel als die Ausnahme.

Auch hier lässt sich deshalb zwischen allgemeiner und beruflicher Weiterbildung unterscheiden. Da Maßnahmen der allgemeinen Weiterbildung in den meisten Fällen privat finanziert werden, sind auf diesem Gebiet am häufigsten Angebote zu finden, die mit weniger als hundert Euro zu Buche schlagen. Die Bereitschaft zur Investition ist für diese Art der Weiterbildung weitaus geringer als für die berufliche Fortbildung.

In der Regel ist die Volkshochschule die günstigste Adresse, wenn es um Weiterbildung geht. Hoch spezialisierte Angebote sind hier natürlich selten zu finden, und auch die Effektivität variiert von Kurs zu Kurs.
Berufliche Fortbildung ist hingegen in der Regel eine sehr kostenintensive Angelegenheit.
Arbeitnehmer haben jedoch die Möglichkeit, ihren Vorgesetzten auf eine Übernahme oder zumindest eine Beteiligung an den Kosten anzusprechen. Unter Umständen kommen auch Förderprogramme durch den Bund in Betracht (wie der Bildungsscheck, der Bildungsgutschein oder das Meister-BAföG), die sowohl von Arbeitnehmern als auch Arbeitslosen beantragt werden können.
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