Heiraten bedeutet die Krönung einer großen Liebe. Leider hält nicht jede Ehe, bis dass der Tod sie scheidet.
Der Heiratsantrag
Ob ganz traditionell bei einem romantischen Dinner oder bei Kai Pflaume im Fernsehen, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, seine Angebetete zu fragen, ob sie den Rest des Lebens mit dem Fragenden verbringen möchte. Aber ganz im Gegensatz zu früher bleibt es heute nicht mehr nur allein dem Mann überlassen, die entscheidende Frage zu stellen. Manchmal gibt es auch gar keine Frage, man wird sich einig, dass man heiraten sollte. Aber ein knieender Mann, der Tränen der Rührung in den Augen hat und mit zitterenden Händen das Kästchen mit dem Ring hält, ist sicherlich um Einiges romantischer als das simple Einverständnis der Eheschließung.
Kirchlich Heiraten
Wenn einer der beiden Partner kirchlich gebunden ist, wird meist neben dem Standesamt auch in der Kirche geheiratet, um auch den Segen von Gott zu erhalten.
Ein ausgewählter Bibelspruch eignet sich hervorragend, um seiner Ehe eine übergeordnete Symbolik zu verleihen. Gemeinsam mit dem Pfarrer kann die Zeremonie nach den individuellen Wünschen gestaltet werden.
Um kirchlich getraut zu werden, wird – je nach Konfession – die Taufurkunde, die Konfirmationsbescheinigung sowie die Heiratsurkunde vom Standesamt benötigt.
Wenn die Liebe endet
Was bei einer wilden Ehe meist mit einer Trennung getan ist, gestaltet sich in einer Ehe unweit schwieriger. Wenn man sich auseinandergelebt hat oder die Liebe verschwunden ist, ist eine Scheidung meist die sinnvolle Konsequenz.


