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Leseförderung an Schulen

 
  1. User has not uploaded an avatar

    EmilyErdbeer
    Mitglied

    Leseförderung an Schulen  (7 posts)

    Eltern und Lehrer sind besorgt, dass Kinder und Jugendlich immer weniger lesen. Da lesen der Schlüsse zur Bildung ist finde ich diese Sorge gerechtfertigt. Wie könnte man Kinder und Jugendlich wieder zum lesen bringen? Wie versucht ihr eure Kinder zum
    lesen zu bewegen?

     
     
  2. User has not uploaded an avatar

    Tamin
    Mitglied

    Ich war mal an einer interessanten Aktion eines Verlags beteiligt, der daruf abzielte Kinder das lesen von Büchern wieder näher zu bringen. Die Kinder sollten Geschichten schreiben und diese wurden via Internet verschickt und die besten Geschichten auch im Internet veröffentlicht. Außerdem erschien noch ein Buch, in dem die dreißig besten Geschichten enthalten waren. Obwohl die Aktion nicht groß angekündigt war, erhielt der Verlag über 8000 Geschichten.

     
     
  3. User has not uploaded an avatar

    alexanderj
    Mitglied

    Vorlesen hat bei uns schon im Kindergartenalter eine wichtige Rolle gespielt.
    Außerdem lesen wir (die Eltern) auch sehr viel, da geht das automatisch denke ich.
    Wenn Eltern selbst nur das Telefonbuch besitzen, ist es eigentlich die Aufgabe der Schule, interesse zu wecken.
    Aber gerade da hapert es noch, in den Zeiten, da man sich keine vernünftigen Schulbibliotheken mehr leisten kann.
    Wichtig ist es außerdem, dass man die Kinder nicht überfordert.

     
     
  4. User has not uploaded an avatar

    Boxenluder
    Mitglied

    Die Deutschlehre sollten verstärkt moderne Kinderliteratur im Deutschunterricht behandeln. Die Text die sich in den Lesebüchern der Grundschulen befinden sind doch oft nur als Zumutung zu bezeichnen.

     
     
  5. User has not uploaded an avatar

    Dorian
    Mitglied

    Es gibt sogar manchmal Deutschlehrer die ihren Schülern die Möglichkeit geben über ihre eigene Hausliteratur zu sprechen. Da gibt es nur oft ein Problem, dass die meisten Deutschlehrer in der Grundschule Frauen sind, die kein Verständnis dafür haben, dass sich Jungs für z.B. Cowboy und Indianer Geschichten interessieren. In diesen Büchern spielt Gewalt schon unterschwellig eien Rolle und davor haben die Pädagogen Angst.

     
     
  6. User has not uploaded an avatar

    kleineSchnecke
    Mitglied

    Ich finde, darüber brauch sich Deutschland am wenigsten Sorgen zu machen. Denn ich habe ein Jahr in Spanien gelebt und nun lebe ich in Malta und als ich Spanien verlassen hatte, war ich für ein paar Tage in Deutschland und muss sagen "wow", ich saß in der Bahn und habe nur Menschen, egal ob jung oder alt, lesen gesehen. Sehr viele mit Büchern und manche auch einfach mit den Tageszeitungen. Die Spanier oder die Malteser sind da ganz anders, da sieht man niemanden mit einem Buch in der Hand und sehr selten mal mit einer Zeitung!
    Und selbst im Ausland lesen die Deutschen, da ich in der Turismusbranche arbeite sehe ich ständig Deutsche mit Büchern und auch die Kleinen haben ihre Schulbücher oder andere Kinderbücher zur Hand.
    Also warum Grund zur Sorge? Da sind doch die deutschen Erwachsenen doch mal ein richtig großes Vorbild für die Kleinen.

     
     
  7. User has not uploaded an avatar

    Bone
    Mitglied

    Vielleicht würden außerschulisch aktivitäten die Lesebegeisterung deutscher Kinder steigern. Ich stelle mir da so eine Art Lesezirkel vor.

     
     
nach oben eröffnet von:
EmilyErdbeer (vor 2 Jahre)
letzter Beitrag:
Bone


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