Zitat: “Mit dem Nachwuchs über das Thema Alkohol zu reden und klare Regeln aufzustellen, ist für viele Eltern schwierig, wie eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) ergab. So sprechen gut ein Drittel der Eltern (32 Prozent) den Umgang mit Alkohol gegenüber ihren Kindern nicht an und geben diesen auch keine klaren Regeln vor.”
Nein, Nein, Nein – es ist kaum mehr auszuhalten. Jetzt werden sogar Eltern dazu aufgefordert mit ihren „Youngstern“ über das schwierige Thema Alkohol zu reden. Was ist denn daran bitteschön schwierig.
Viel diffiziler stellt sich der Sachverhalt dar, wenn über Aufklärung, Geschlechtsverkehr und Verhütung informiert werden muss und in diesem Zusammenhang die Geschichte der Biene und der Bestäubung von Blütenblättern Tenor ist.
Dabei muss natürlich eingeräumt werden, dass unsere heutige „abgebrühte“ Jugend für solch weithergeholte Kamellen lediglich ein laszives „Gähnen“ übrig hat und sich insgeheim über die Eltern fragen muss: „Was erzählen die mir da eigentlich?“
Lasst die „Generation Zukunft“ doch autonom entscheiden, wie viel und wie schnell harte alkoholische Getränke oder „Gerstenkaltschalen“ (Bier) konsumiert werden, wenn sie selber noch nicht ob ihrer Grenzen bewusst sind.
Das da ein eventueller Krankenhausaufenthalt an der Tagesordnung steht, verursacht durch hemmungsloses „Besaufen“, stellt dann halt jenen Erfahrungswert dar, der in Zukunft –hoffentlich- vermieden wird.
Es ist zwar klar, dass Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind, aber wenn diese auch ab und an einmal zu tief in das Glas schauen, ist das nicht gerade nachahmenswert und vorbildlich.
Also: In dem Sinne passt eine Textzeile von Pink Floyd, die mit „Another brick in the wall“ ein musikalisches „Masterpiece“ vollbrachten: „Leave us kids alone!“
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