Zu einer umfassenden Nagelpflege gehört auch das Nägel schneiden.
Es ist zum verrückt werden! Wenn es um Sachen Schönheit gibt, möchte jeder selbst ernannte „Experte“ seine Meinung als die Beste hervorheben.
Die Optikur Beauty-Redaktion räumt jetzt endgültig auf mit den Schönheitslügen in Sachen Nagelpflege und Nägel schneiden.
Fakt ist...
Alles hat seine Vor- und Nachteile, die beste Sache gibt es nicht! Entscheiden Sie selbst, welches Werkzeug Ihre Nägel am besten vertragen. Nur sollten Sie auf den Nagelknipser verzichten, der macht unschöne Ecken und Kanten in die Nägel, was sie anfällig für Risse macht.
Die Feile
Bei der Wahl der Feile, wenn sie eine benutzen wollen, sehen Sie bitte von der Metallfeile ab. Diese ist gerade für schon angegriffene, leicht spröde Nägel der Todesstoß.
Auch mit der Spitze der Metallfeile sollten Sie nicht unter den Nägeln entlangfahren, um Dreck zu entfernen. Die Haut dort ist sehr empfindlich. Nutzen Sie also für den Feilvorgang unbedingt Sandblattfeilen, die über eine grobe und eine feine Seite verfügen. Mit der groben Feile kürzen Sie den Nagel auf die gewünschte Länge, mit der feinen erledigen Sie die Details.
Beim Feilen ist es aber dennoch komplett egal, in welcher Richtung sie feilen, oder ob sie die Feile pro Strich in nur eine oder in beide Richtungen hin und her bewegen.
Nägel schneiden: Die Nagelschere
Ein guter Tipp ist, die Nägel nach dem Baden oder Duschen zu schneiden. Dann ist er weich und bricht nicht so leicht in sich, wie ein trockener.
Außerdem darf der Nagel nicht zu kurz sein, denn die Fingerkuppe wird dann bei alltäglichen Vorgängen zu stark beansprucht. Die Folge sind Entzündungen und Schmerzen.
Nagelpflege: Gut kombiniert
Die Optikur Beauty-Redaktion empfiehlt beide Möglichkeiten zu mischen.
Wichtig: Nicht rund feilen. Ein schöner Nagel ist gerade bis leicht gebogen. Wenn er zu rund ist, kann er außerdem an den Seiten einwachsen.


