Ihre Hände sind rau wie Sandpapier? Dann sollten Sie es mal mit einer Handmaske versuchen.
Hier können wir aber jetzt auf ein altbewährtes Mittel zurückgreifen. Die Maske. Denn was auch bei unserem Gesicht wahre Wunder bewirkt, kann für die Hände nur genauso gut sein.
Rettung sofort
Handmasken werden als intensive Sofort-Hilfe und Pflege eingesetzt. Richtig angewendet, verhelfen sie zu streichelzarter Haut und schon bald gehören rissige, spröde Stellen der Vergangenheit an.
Handmasken sind in den unterschiedlichsten Variationen als Fertigprodukt in Drogerien und Apotheken zu erhalten. Ganz einfach kann man sie allerdings auch selbst herstellen.
Gute Zutaten sind beispielsweise Aloe Vera oder Olivenöl.
Wirkung über Nacht
Sehr gut wirkt eine Handmaske, wenn man sie vor dem Schlafengehen aufträgt und über Nacht einwirken lässt.
Der Zustand der Haut ist je nach Ausgangszustand schnell sicht- und fühlbar. Die kleinen Knitterfältchen sind sichtlich reduziert und die Haut fühlt sich streichelzart und ultrasanft an.
Nicht nur für Frauen
Um eine langfristige Steigerung des Wohlbefindens zu erzielen, sollte man Handmasken ein Mal die Woche für circa 30 Minuten anwenden. Bei stark beanspruchten Händen kann man den Vorgang auch zwei bis drei Mal die Woche wiederholen.
Die meisten Fertigprodukte kommen mit einem blumigen Duft daher.
Wer also keine Lust mehr auf trockene Hände hat, sollte eine Handmaske unbedingt ausprobieren.
Wir verrraten, wie Sie die Masken selbst herstellen können!
Die Wunder-Kur
Man nehme:
- Gemahlene Weizenkeime
- Gemahlene Sonnenblumenkerne
- 1 Tl Honig
- 1 Schuss frischen Zitronensaft
Anschließend vermischen Sie alles mit leicht erwärmten Mandelöl und tragen es bei 30 minütiger Einwirkzeit dick auf die Hände auf. Fertig!
Samtpfötchen-Maske:
Man nehme:
- 50 g Haferflocken
- 100 ml Wasser
- 1 El Zitronensaft
- 1 TL Olivenöl
Die Haferflocken in 100 ml Wasser circa 10 Minuten quellen lassen. Danach den Zitronensaft und das Olivenöl und alles miteinander vermischen. Die Paste auf die Hände auftragen und gründlich einmassieren. Nach 10 Minuten abspülen, anschließend eincremen.
Tipp: Wer kann, vom Partner einmassieren lassen. Tut unerwartet gut!


